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Krebsstatistik und Wissenschaft




Medizinisch-wissenschaftliche Studien gelten als seriös und exakt, und ihre Ergebnisse werden gerne als wissenschaftliche Erkenntnisse veröffentlicht und in der Begründung für Diagnosen und Therapien verwendet. Die wenigsten Veröffentlicher und Nutzer der Studienergebnisse machen sich die Mühe oder sind gar in der Lage (Ärzte eingeschlossen), die Ergebnisse und die Studie anhand ihrer Methoden und Statistik zu hinterfragen.

Dabei handelt es sich gerade bei medizinischen Studien um sehr komplexe Geschehnisse, die sich in einfachen Untersuchungen an nur wenigen Probanden/Patienten nicht abbilden oder auswerten lassen, so dass ein valides Ergebnis zustande kommt.

Viele Studien legen Untersuchungsbedingungen fest und wenden Methoden an, die wichtige Einflussfaktoren einfach ausklammern (zumeist sind dies seelische, geistige oder psychologische Einflüsse), oder sie werden schlicht vergessen oder übersehen.

Besonders beliebt ist es scheinbar, Ergebnisse zu präsentieren oder zu veröffentlichen, die monokausale (einfache) Ursachen untersuchen, um dann zu (gewünschten) Aussagen zu kommen. Nur so ist es zu erklären, warum immer wieder einzelne Ursachen und Auslöser für Krebserkrankungen erscheinen. Diese reichen von falscher Ernährung über Giftstoffe in Nahrungsmitteln, Wasser oder Luft, Tabakrauch und Alkohol bis zu mangelnder Bewegung und elektromagnetischen Wellen. Fast täglich wird diesbezüglich eine neue "Sau durchs Dorf" getrieben und man könnte sich fragen, ob das Leben an sich nicht auch Krebs erregend ist. In jedem Falle wird suggeriert, dass es exogene Substanzen sind, die uns schädigen und vor denen wir Angst haben sollten, besonders dann, wenn wir statistisch gesehen auch noch eine gewisse Altersgrenze überschritten haben.

Die Formulierung "kann Krebs auslösen" wird dabei gerne überlesen/überhört. Diese ist nicht von der Hand zu weisen, denn möglich könnte es ja sein. Jedoch zeigen uns Menschen millionenfach, dass sie keinen Krebs haben, obwohl sie die gefährlichen Substanz über Jahre zu sich nehmen oder in gefährlichen Umgebungen leben.

Im Grunde genommen sollte es ausreichen festzustellen, dass Zigaretten, Alkohol, elektromagnetische Wellen, Nahrungsmittel oder was auch immer nicht in jedem Falle Krebs auslösen, um die Studienergebnisse als ungültig zu deklassieren.

Statistikexperten macht es wenig Mühe, eine Untersuchung und statistische Berechnung durchzuführen, die alles mögliche nachweißt, dass das Anschauen von Fußballspielen oder das Fahren von roten Autos der unteren Preisklasse Krebs erregen kann. Es kommt auf das ausgesuchte Kollektiv an und auf das, was man genau wie misst.

Solange es keine fundierten und sehr komplexen multifaktoriellen Studien mit großen Kollektiven gibt, die psychologische, geistige und seelische Faktoren in eine Untersuchung mit einbeziehen, werden wohl keine aussagekräftigen Ergebnisse von irgendwelcher Relevanz zustande kommen. Und solange sollte man sämtliche Veröffentlichungen zum Thema Krebsauslöser besonders kritisch lesen.

Ist es nicht absurd, dass man mit dem Überschreiten eines gewissen Alters plötzlich statistisch krebsgefährdet sein soll, nur wegen des Alters als Risikofaktor ? Stichwort Vorsorgeuntersuchung


Körper, Geist und Seele

Waldspaziergang


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