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Krebserkrankung - Krebsmedizin




Statistik zur schulmedizinischen Krebstherapie

Die Zahlen der registrierten Krebsdiagnosen, der Sterbefälle und der Kosten steigen von Jahr zu Jahr und nehmen besorgniserregende Größenordnungen an (Deutschland):

  • für 2019 werden weit über 500.000 Neudiagnosen (2012=478.000*) erwartet
  • etwa 600 Menschen sterben täglich an den Folgen von Krebs (2012 gesamt=221.000) in Deutschland
  • die Heilungs- bzw. 5-Jahres-Überlebensraten werden mit unterschiedlichen Werten beziffert. Kritiker der Schulmedizin sprechen von lediglich 2-3%, die Schulmedizin selbst von 50-60%
  • die Zahl der Diagnosen steigt, die Prozentzahl der geheilten Patienten dagegen nicht
  • neue Krebsmedikamente werden immer teurer
  • die Kosten einer schulmedizinischen Behandlung werden auf ca. 60.000€ pro Patient pro Jahr beziffert
  • Kosten für alternative Behandlungen und Zusatzkosten kommen noch hinzu
  • die Gesamtkosten pro Jahr dürften sich auf annähernd 30 Mrd. Euro belaufen, Tendenz steigend
* Quelle: Robert-Koch-Institut

Dennoch verweigern gesetzliche Krankenkassen die Übernahme von Alternativbehandlungskosten, selbst wenn diese Therapien Heilungserfolge haben.

Dieser Ratgeber als Informant

Die Diagnose Krebs ist eine der schockierendsten Diagnosen überhaupt und führt häufig zu extremen Angstgefühlen und einem hohen Maß an Verzweiflung und Resignation. Vor allem, wenn sie brutal und unvorbereitet kommt. Die Hauptgründe sind Unwissenheit über die Gründe und die Art der Krankheit, sowie Wissen über die entsetzlichen Chemo- und Strahlen-Therapien und die hohen Todesraten als Folge.

Dieser kleine Ratgeber soll etwas Licht ins Dunkel bringen und verschiedene Sichtweisen, Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten aufzeigen. Es geht dabei lediglich um eine grundsätzliche Information, nicht um eine Therapieberatung. Da viele Menschen direkt oder indirekt mit Krebs in Berührung kommen, kann es nur hilfreich sein, wenn man sich frühzeitig mit der Erkrankung, den Ursachen und den Behandlungsoptionen auseinandersetzt. Eine professionelle ärztliche bzw. heilmedizinische Beratung ist grundsätzlich sinnvoll.

Viele Krebsdiagnosen kommen plötzlich und unerwartet und führen zu einer gewissen Panik, und häufig begeben sich Betroffene übereilt in eine Therapie. Daher kann es ratsam sein, sich frühzeitig einmal grundsätzlich zu informieren, um sich bei Interesse oder Bedarf weiteres Wissen anzueignen. Dies im Besonderen, wenn man bereit ist, sogenannte Krebsvorsorgeuntersuchungen machen zu lassen.

Rechtliche Aspekte

Mit allem, was in Deutschland passiert, bewegt man sich in einem gesetzlich-rechtlichen Rahmen, auch und gerade als Patient. Leider wissen oder beachten das die Wenigsten, v.a. wenn es um die eigene Gesundheit geht.

Es ist notwendig, sich dessen bewusst zu sein, wenn bzw. bevor man einen ordentlichen Arzt konsultiert. Egal ob mit Beschwerden oder Eigenbefunden oder rein prophylaktisch (Stichwort: Vorsorgeuntersuchungen). Wenn der Patient den Arzt auffordert, eine Untersuchung durchzuführen und eine Diagnose zu stellen ("Frau/Herr Doktor, was habe ich?"), ist der Arzt/die Ärztin rechtlich verpflichtet, sich gemäß seines Eides und seines Berufsrechtes zu verhalten.

Im Falle einer Krebs- oder Tumordiagnose oder -Vermutung - unabhängig davon, mit welchem Fingerspitzengefühl er/sie diese übermittelt - ist der Arzt/die Ärztin rechtlich verpflichtet, diese weiter abzuklären und eine schulmedizinische Behandlung vorzuschlagen bzw. zu beginnen. Stichwort Krebsvorsorge

Dabei ist es dem Arzt untersagt, mit nicht schulmedizinisch ausgebildeten Heilern, z.B. Heilpraktikern, zusammen zu arbeiten. Und bis heute sind operative Eingriffe, Bestrahlungen und Chemotherapie vorgeschrieben, und werden deshalb auch von den Krankenkassen erstattet, obwohl es alternative Methoden gibt, die weniger kostenintensiv sind.

Alternative Medizin-Ansichten

Neben der offiziell anerkannten und von Krankenkassen bezahlten Schulmedizin gibt es eine große Zahl alternativer Heilverfahren und medizinischer Sichtweisen. Manche davon nach Eigendarstellung sehr erfolgreich, andere mehr oder weniger erfolgreich, wieder andere der reine Versuch, sich ein Stück vom gigantischen Krebs-Krankheits-Markt (man muss es leider so sagen) abzuschneiden und lediglich Produkte an den Mann / die Frau zu bringen.

Wieder andere Heilverfahren und anderes Krebsverständnis werden als Scharlatanerie bezeichnet, bekämpft und unterdrückt, obwohl sie nachweislich zu erfolgreichen Heilungen führen.

Insgesamt muss man leider zu der Ansicht kommen, dass der Krebs ein lukratives Geschäft ist, gerade weil seine Diagnose so Angst einflößend ist. Und jeder Betroffene ist gut beraten, sich selbst zu informieren, selbst zu denken und selbst zu entscheiden.

Krebsforschung

Die Krebsforschung gibt jährlich viele Millionen aus, um den körperlichen Ursachen auf den Grund zu gehen und bessere Behandlungsmethoden zu finden. Forschung kostet viel Geld und dieses muss zur Verfügung stehen. Investierte Forschungsgelder müssen dabei möglichst verwertbare Ergebnisse liefern und sich rechnen. Der Druck ist also recht groß, und so wird meist dort investiert, wo man bereits auf einem einigermaßen sicheren Weg der Erkenntnis ist. Vor allem in zellulären körperlichen Prozessen. Im Bereich der seelischen Ursachenforschung geschieht wenig. Das hat wohl zwei wesentliche Gründe: a. seelische Ursachen werden noch immer oft grundsätzlich verneint und als Unsinn abgetan und b. Ergebnisse seelischer Ursachenforschung lassen sich nicht oder kaum finanziell verwerten.

Wie wäre es eigentlich, wenn sich kirchliche Institutionen der Seele des Menschen annehmen und seelische Krebsursachen besser und intensiver erforschen würden ?


Dieses Video unbedingt anschauen !





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