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Der Mensch, das dreidimensionale Wesen




Der Mensch besteht aus Körper, Geist und Seele. Das wird kaum jemand bestreiten. Strittig ist allerdings, was Geist und Seele sind und wo sie zu verorten sind. Die Naturwissenschaft einschließlich der Schulmedizin ist bemüht, den Menschen und seine Gesundheit rein körperlich zu erklären und versucht, den Geist bzw. das Bewusstsein im Gehirn zu finden und es mit biochemischen Prozessen in Verbindung zu bringen. Das klappt mehr schlecht als recht, vor allem, wenn es um die Erklärung von z.B. übersinnlichen Phänomenen geht oder um die Tatsache der Nahtoderfahrung. Bei der Ursachenforschung für Erkrankungen wird der Geist (setze ich hier zum besseren Verständnis mit Bewusstsein gleich) und auch die Seele daher gerne einfach ausgeklammert und nicht berücksichtigt.

Wenn man den Menschen auf seinen physischen Körper reduziert, gelten die biologischen Naturgesetze, bzw. umgekehrt, wenn man die Naturgesetze anwenden will, muss man den Menschen - als Teil der Natur - auf seinen physischen Körper reduzieren. Man kann dann sehr vieles sehr gut naturwissenschaftlich erklären, und dies war auch der Grund dafür, warum die medizinische Forschung so viel Wissen über den menschlichen Körper errungen hat.

Durch Aufschneiden, Auseinandernehmen und Betrachtung der kleinsten Gewebestrukturen unter Elektronenmikroskopen kennen wir heute selbst den Zellaufbau und seine grundsätzlichen Funktionen sehr genau und wissen wie ein Genom ausschaut. Dennoch bleiben sehr viele Fragen offen bei dem Versuch, den Menschen zu verstehen und zu heilen. Und trotz teils guter Heilerfolge kommt es nicht selten zu Misserfolgen und Rückschlägen, die dann Ratlosigkeit hinterlassen.

Wenn die Annahme falsch ist, das sich der Geist im Gehirn befindet, sondern etwas Selbständiges ist, dann muss man den Menschen und seine Gesundheit völlig anders betrachten. Und wenn man die Erkenntnisse der Quantenphysik hinzunimmt und attestiert, dass der Geist die Materie dominiert, bzw. sogar erschafft, dann ist ein medizinisches Denken notwendig, dass nicht den Körper in den Mittelpunkt stellt, sondern den Geist. Und jeder Krankheits- und Heilungsprozess muss beim Geist beginnen. Viele Geistheiler und Alternativmediziner haben das lange erkannt, werden aber als unwissenschaftlich betrachtet.

Geist und Körper sind wechselseitig miteinander verbunden und beeinflussen sich gegenseitig. Körperliche Eigenschaften und Erfahrungen haben Auswirkungen auf den Geist (etwa Kleinwüchsigkeit, Schönheit oder körperliche Schwächen auf das Selbstbewusstsein). Denken und Fühlen als Ausdruck des Geistes wiederum beeinflussen körperlich Prozesse (Angst, Unsicherheit, Stimmungen, Ärger, Wut haben direkten Einfluss auf Blutdruck, Herzfrequenz, Hautwiderstand u.v.m.).

Placebo- und Nocebo-Effekte können nur über den Geist erklärt werden. Der Geist bzw. geistige Prozesse wie Einstellungen, Überzeugungen, Glaube dominieren menschliches Verhalten und körperliche Prozesse, selbst dann, wenn sie unbewusst ablaufen. Und unbewusstes Handeln und Fühlen machen mehr als 90% aus.

Man darf und muss annehmen, dass alle körperlichen Prozesse (u.a. Krankheit und Gesundung) geistig ausgelöst und gesteuert sind, und dass daher alle Heilmaßnahmen geistiger Natur sein müssen.

Dabei ist zusätzlich zu berücksichtigen, dass der Geist / das Bewusstsein zudem die Verknüpfung zur Seele ist, also dem Teil des menschlichen Seins, der seinen göttlichen Ursprung ausmacht. Die Seele meldet sich unterschwellig in ihrer Sehnsucht nach Liebe und Harmonie. Auch der Harmonie zwischen Geist und Körper. Wer dies nicht aktiv berücksichtigt, wird Krankheit nicht wirklich verstehen und nicht heilen können.

Beispiel Krebs (meine Ansicht und Meinung):

Ein Mensch, der sich sein Leben lang nach Liebe sehnt, diese aber nicht ausreichend bekommt, eventuell das Gegenteil erlebt und immer wieder enttäuscht wird, der sich selber nicht liebt, weil er der Überzeugung ist, er habe keine Liebe verdient, und der sich selbst als hässlich und dumm betrachtet, der ist wütend, innerlich verletzt, ärgerlich und freudlos. Er versucht dennoch, ein guter Mensch zu sein und bemüht sich, alles richtig zu machen, opfert sich ggfs. für andere auf, arbeitet, rackert und kümmert sich. Aber er empfindet wenig oder keine Lebensfreude, und er sorgt sich sehr, falls er eine Familie hat, weil er ja unbedingt möchte, dass es seinen Lieben gut geht. Krank ist er selten, weil er das nicht zulässt, aber er hat eine negative und selbstzerstörerische Lebenseinstellung. Genuss und Freude kann er nicht erleben. Dies macht ihn nicht gerade sehr beliebt bei Zeitgenossen, und so fühlt er sich einsam und isoliert.

Diese selbstzerstörerische Einstellung und das sehr negative Gefühlsleben wirken sich auf zellulärer Ebene aus, haben Folgen. Jede gesunde Zelle im Körper bekommt dies mit (biochemisch oder "geistig") und irgendwann versagen sie den "Dienst" und mutieren zu Krebs. Der selbstzerstörerische Geist zerstört den Körper.




Waldspaziergang


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